Automatisierte Datenerkennung im Detail
Die besondere Leistung liegt darin, mit einer Vielzahl unterschiedlicher Layouts oder mit Handschriften zurechtzukommen. Jeder Kunde bestellt auf eine andere Art und Weise: Per Papierbrief, Bestellformular, per Fax, per E-Mail oder per EDI. Bei Bestellungen in deutscher Sprache ist ein Training dennoch nicht erforderlich. Die Erkennungsqualität liegt zwischen 70 und 90 Prozent bei den Bestellungskopfdaten.
Der Nutzen dieser Automatisierung liegt auf der Hand: Bereits in der Posteingangsstelle kann der Erfassungsprozess gestartet werden. Der flinke Informationsfluss in Bits und Bytes wird vom behäbigen Gang des Papierdokuments gelöst. Zudem verringern sich Erfassungsfehler und es werden keine kostenintensiven Ressourcen gebunden.
Bei Bestellungen werden unter anderem erkannt:
Die Kundennummer, das Bestelldatum, das Angebot, das Angebotsdatum, der Nettowert, der Steuerschlüssel, die Bruttosumme und die Währung.
Bei den einzelnen Positionen werden auch die Artikelnummer, die Bezeichnung, die Anzahl, der Einzelpreis und der Gesamtpreis erkannt.
Validierung zur Kontrolle und Klärung unsicherer Daten
Ein komfortabler Viewer zeigt Ihnen die erkannten, interpretierten und zugeordneten Informationen. Direkt daneben ist das digitale Original der Bestellung, wie es im elektronischen Archiv liegt.
Eine clevere Anzeigetechnik verknüpft optisch die Stellen auf dem Dokument mit den entsprechenden Datenfeldern. Eine Validierung ist nicht immer nötig, aber stets möglich.
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